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WAK - Westdeutsche Akademie fuer Kommunikation
    
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WAK STUDIUM JANUAR 2010
AB 1. MÄRZ:
VOLONTARIAT COMMUNICATIONS MANAGEMENT

Für Jana Schulze beginnt am 1. März der Start ins Berufsleben, denn dann tritt sie
ihre Volontariatsausbildung in Bonn an. Bis dahin muss die aus Gießen stammen-
de Abiturientin noch so einige Dinge regeln, was allerdings nicht gerade einfach ist,
denn zur Zeit ist Jana noch Au-pair in Frankreich unterwegs. Aber das Wichtigste, die
Anmietung eines preiswerten Apartments, hat sie bereits erledigt. Ihr neuer Arbeit-
geber unterstützte sie bei der Wohnungssuche und mailte ihr verschiedene Ange-
bote zu. Noch vor Weihnachten konnte sie den Mietvertrag unterschreiben und, da
auch die WAK ihre Einschreibung bestätigt hat, ist alles in trocknen Tüchern. „Jetzt
kommt der Umzugsstress und vorher will ich noch ein bisschen renovieren“ schreibt
Jana in ihrer E-Mail aus Frankreich und fügt hinzu: „Ich freue mich auf die WAK!“.
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Und die WAK freut sich auf Jana und natürlich auf alle anderen, die ab März jeden
Montag, Dienstag und Donnerstag im Hörsaal 1.3 sitzen werden. Erwartungsgemäß
haben sich die meisten Studienanfänger für den 4-semestrigen Studiengang
„Communications Management“ eingeschrieben. „Kein Wunder“ meint Akademie-
leiter Mirko Rütz. „Das Studium Communications Management ist die konsequente
Weiterentwicklung des WAK Klassikers „Kommunikationswirt/in“ und eben dieser
Studiengang war und ist der erfolgreichste WAK Studiengang aller Zeiten. Von daher
ist es logisch, dass die meisten Betriebe im Rahmen der Volontariatsausbildung
den Nachfolger, also das Studium Communications Management, präferieren. Des
Weiteren ist dieses Studienangebot besonders breit gefächert, so dass sich die
zukünftigen Communications Manager in fast allen Disziplinen der modernen Marke-
tingkommunikation einsetzen lassen. Für die meisten Agenturen und Unternehmen
ist dies der ausschlaggebende Faktor.“
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Jana Schulze wird zunächst am für alle WAK Studiengänge obligatorischen Grund-
studium teilnehmen. Vermittelt werden im Anfangssemester erst einmal die käuf-
männischen und fachlichen Basics. Damit wird das unterschiedliche Vorwissen der
Studenten, die meist bereits über eine einschlägige Ausbildung verfügen, auf ein
einheitliches Niveau gebracht. Außerdem werden wichtige Strukturen und Zusam-
menhänge erklärt, so dass die Studenten den speziellen Lehrstoff im Hauptstudium
entsprechend einordnen können. Dann wird es so richtig spannend, denn im 3-
semestrigen Hauptstudium stehen mit den Fachgebieten klassische Werbung,
Promotion, Public Relations, Event, Messe, Online, Direktmarketing, Placement und
Sponsoring gleich neun Disziplinen der modernen Marketingkommunikation auf
dem Studienplan. Auch die hierzu benötigten Tools, wie zum Beispiel Kreation, Me-
diaplanung, Produktion und Projektmanagement, kommen natürlich nicht zu kurz. In
über 1.000 Stunden bekommen die zukünftigen Communications Manager eben
alles vermittelt, was man heute braucht, um in unserer Kommunikationsbranche
einen „guten Job“ zu machen.
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Dies wissen natürlich auch die Betriebe zu schätzen, weshalb sie verstärkt die Vo-
lontariatsausbildung zur Rekruitierung von Nachwuchskräften nutzen. Unbürokra-
tisch und schnell lassen sich Volontariate einrichten und bereits nach kurzer Zeit
übernehmen Volontäre verantwortungsvolle Aufgaben. Dies ist auch gut so, denn
schließlich wollen Volontäre nicht nur studieren, sondern auch im Betriebsalltag
praktische Erfahrungen sammeln. Im Gegenzug übernehmen die Betriebe dafür in
der Regel die Studiengebühren. Also eine echte Win-Win-Situation.
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Jana hat sich zu einem zweijährigen Volontariat in einer Agentur entschlossen und
weiß schon jetzt, dass sie vorrangig im Merchandising-Geschäft tätig sein wird. Wir
wünschen Jana und allen Anderen, die im Hörsaal 1.3 Platz nehmen werden, schon
jetzt viel Erfolg!
     
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