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WAK NIMMT SECHS NEUE HÖRSÄLE IN BETRIEB
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Genervt schaut Edelgard Küpper vom WAK Studienmanagement in das Raumbe-
legungssystem der Akademie: Wieder mal kein Platz - und dabei hatte sie einem
ihrer Studiengänge doch einen zusätzlichen Seminarraum versprochen - und dies
möglichst an einem Donnerstag, so haben es sich die Studenten gewünscht. Aber
keine Chance - alles dicht. Dann eben tauschen: Der große Studiengang in den
Hörsaal 1, dann die Online-Studenten in den Hörsaal 4, geht auch nicht, denn die
brauchen Computer - also doch wieder zurück in den Hörsaal 2. Und das Ganze
wieder von vorne - neues Spiel, neues Glück!
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Wer für die Raumplanung zuständig war, musste den Job machen, den keiner so
recht haben wollte. Aber damit ist jetzt Schluss! Die WAK hat ihr Domizil um knapp
700 qm vergrößert: Genug Platz für 6 neue Hörsäle, die die WAK dringend benötigte.
Noch während der Umbauphase mussten die WAKler des neuen Grundstudiums
GRP 1W in die noch nicht fertigen Hörsäle ausweichen. „Auch wenn die Luft noch
etwas staubig war, unsere Studenten nahmen es gelassen“ meint WAK Chef Mirko
Rütz und betont: „Wir haben dies alles weitgehend in Eigenregie hinbekommen.
Viele WAKler - von Dozenten über Studenten bis hin zu den Angestellten - gaben
Tipps, besorgten Material oder legten selbst Hand an. Ohne diese Hilfe wäre die
Erweiterung mit Sicherheit nicht so problemlos gewesen.“
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„Das war schon eine aufregende Zeit und ich habe viel gelernt“, erinnert sich WAK
Fachleiter Christian Drögemeier, der nun viele schwierige Fachbegriffe aus dem
Werkzeugbereich wie Hammer, Akku-Bohrer und Schraubenzieher kennengelernt
hat und diese auch sicher unterscheiden kann. „Ich bin zwar handwerklich nur be-
dingt einsetzbar, aber ich wollte eben auch meinen Teil dazu beitragen. Die meisten
Arbeiten haben wir wegen dem Lärm und dem Dreck nach dem Studienbetrieb, also
nach 22.00 Uhr, durchgeführt. Nicht selten bin ich zwischen 1.00 und 3.00 Uhr nach
Hause gefahren und stand am nächsten Tag um 8.00 Uhr wieder auf der Matte, um
in der Fachschule zu unterrichten. Das ging ganz schön an die Substanz.“
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Aufgrund ihrer Größe muss die WAK für den Studien- und Schulungsbetrieb beson-
ders strenge feuerschutztechnische Bestimmungen erfüllen, weswegen sich alle
bauliche Veränderungen als besonders aufwendig erweisen. Auch in dieser Hin-
sicht ist die WAK auf dem neuesten Stand: Computergesteuertes und direkt mit der
Feuerwehrzentrale verbundenes Brandmeldesystem, ausschließliche Verwendung
von schwerentflammbaren Materialien entsprechender Schutzklassen, im Notfall
automatisch beleuchtete Fluchtwege, batteriegepufferte Notstromversorgung für die
Notbeleuchtung in der gesamten Akademie sowie alarmgesicherte Fluchttüren,
sind absoluter Standard. Die Funktionsfähigkeit der gesamten Brandschutz- und
Notfallanlage wird übrigens regelmäßig durch den zuständigen Brandschutzbeauf-
tragten der Kölner Feuerwehr geprüft. So muss es eben sein und für den Notfall ist
dies auch ganz gut so!
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Der HS 2.1, einer von 6 neuen Hörsälen, bietet Platz
für 80 Studenten. Selbstverständlich mit Whiteboards,
Beamer und reflexionsarmer Leinwand ausgerüstet.
Die verdunkelbare Lichtkuppel sorgt für eine angenehme
Beleuchtung im vorderen Bereich.
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Quadratisch, praktisch, gut: Der neue Hörsaal 2.2 lässt
kaum Wünsche offen. Ergonomische und luftgedämpfte
Stühle für maximal 84 Studenten; Beamer, Overhead-
Projektor und Whiteboards für unsere Dozenten.
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