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BERUFSINFO AM GENOVEVA-GYMNASIUM
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Ist Werbung und Marketing überhaupt das Richtige für mich? Welcher Job kommt
für mich in Frage? Mit welchem Einkommen kann ich rechnen? Und wie sieht es
überhaupt mit den Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten aus? Dies waren nur einige der
vielen Fragen, die von den über 30 angehenden Abiturienten des Städtischen Gym-
nasiums in Köln-Mülheim im Rahmen der Berufsorientierung am 13. März 2008 an
Mirko Rütz, den Leiter der WAK, und seine Mitarbeiterin Elvira Wittmann gestellt
wurden.
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Zuvor begrüßte Oberstudienrat Manfred Wimmershoff, der für die Koordination
der Berufsorientierung am Gymnasium in der Genovevastraße zuständig ist, den
Besuch aus dem Kölner Süden. Kurz darauf stellte Mirko Rütz den Teilnehmern
ausgewählte Berufsbilder der Werbewirtschaft vor und informierte über die zahlrei-
chen Einstiegsmöglichkeiten. Von der klassischen Berufsausbildung, über ein Studi-
um an werbefachlichen Privatakademien, bis hin zum Besuch einer Fachhochschu-
le bzw. einer Universität wurden ganz unterschiedliche Wege in die Werbebranche
skizziert.
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Doch auch die Schüler steuerten wichtige Informationen bei, denn einige hatten
bereits ein Schülerpraktikum in einer Agentur absolviert und konnten ihre Eindrücke
und Erfahrungen an die Mitschüler weitergeben. Speziell interessierten sich die Teil-
nehmer für die WAK-Studiengänge „Kommunikationswirt/in“ und „Fachwirt/in für
Messe- und Eventmanagement“. Mirko Rütz stellte die Vorzüge eines Volontariats
in Verbindung mit dem begleitenden Besuch der WAK vor.
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Der Akademieleiter betonte die hervorragenden Einstiegschancen. „Qualifizierter
Nachwuchs für Werbung und Marketing ist derzeit Mangelware. Unser Branchen-
verband spricht sogar von einem akuten Personalnotstand in den Agenturen“, so
Rütz. Die Situation wird sich so schnell nicht ändern, daher ist die Nachfrage nach
Einsteigern derzeit besonders hoch. Viele Teilnehmer zeigten sich von der gegen-
wärtigen Situation überrascht, da sie bislang der Meinung waren, dass die Suche
nach einem Volontariats- oder Praktikumsplatz besonders schwierig sei.
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Zum Schluss revanchierte sich der WAK-Leiter für die Einladung nach Köln-Mül-
heim. Er lud seinerseits alle interessierten Schüler zum nächsten Info-Abend in
die WAK ein und stieß damit auf großen Zuspruch.
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Im Rahmen der Berufsorientierungstage am Genoveva-
Gymnasium in Köln-Mülheim informierte die WAK über
die unterschiedlichen Wege in die Werbebranche.
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