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WAK POWER FÜR RHEINENERGIE
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Wie kann ein Energieversorger sich als Sparkommissar etablieren? Und wie kön-
nen Energieverbraucher wirksam zum bewussten und sparsamen Umgang mit
Energie angehalten werden? Und überhaupt, wie verpackt man das Ganze in ein
schlagkräftiges Kommunikationskonzept? Fragen über Fragen ...
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Die Antwort lieferte die Projektagentur „STARTPUNKT“, zu der sich die angehenden
WAK Betriebswirte Nina Klaßmann, André Kollath, Dunja Schürmann, Nel-Olivia
Waga, Anne Wilkens und Eva Winnen zusammen geschlossen hatten. In monate-
langer Arbeit entwickelten sie neben dem WAK Unterricht ihr RheinEnergie-Konzept.
„Wir haben oft die Nacht zum Tag gemacht! Aber uns blieb ja auch nichts anderes
übrig. Bei einem solchen Projektkunden - da gibst du einfach alles.“, sagte André
Kollath, der sich offensichtlich im Pool seiner weiblichen Teammitglieder ganz
wohl fühlte.
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Pünktlich um 9.00 Uhr legten die Projektagentur STARTPUNKT dann mit ihrer Prä-
sentation los. Zunächst ein paar einleitende Worte zum Team und zur Aufgaben-
stellung, dann ab in die Mikroanalyse, weiter zur Makroanalyse, danach über die
Wettbewerbsanalyse hin zur Zielgruppenanalyse. Und dann alles Wesentliche
konzentriert in der SWOT-Analyse zusammengefasst. Präsentatorwechsel. Jetzt zum
Kern des Konzeptes: Zielguppen definiert, Ziele formuliert, Positionierungsstrategie
vorgestellt, kreative Strategie entwickelt und Copy Strategie herausgearbeitet. Wieder
Wechsel im Team und dann ab in die Maßnahmenplanung. Above-the-line-Adverti-
sing mit Print, FFF und Außenwerbung vorgestellt, dann weiter in den Below-the-line
Bereich. Hier setzte STARTPUNKT auf einen integrativen Mix und zog fast alle Regis-
ter: PR, Online, Direktmarketing, Sponsoring, VKF, Messe, Event, Ambient Media,
Guerilla- und Viral-Marketing. Klar, wenn man einen Millionenetat zur Verfügung hat,
geht so einiges. Dann ab in die Media: Ziele definiert, Strategien vorgestellt, Media-
pläne entwickelt und Streupläne an die Präsentationswand geworfen. Wieder
Wechsel im Team. Und direkt weiter: Timing für Privatkunden vorgelegt, Timing für
Geschäftskunden vorgestellt, dann ab zu den Kosten und die komplette Budgetier-
ung erläutert. Nochmal Wechsel im Team, dann weiter zur Kommunikationseffizienz-
messung. Zweckmäßige Testverfahren empfohlen und Fazit und Ausblick gebracht.
Dann endlich letztes Chart „Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!“. 63 Minuten lang
alles gegeben: Full-Power für RheinEnergie!
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Und es hat sich gelohnt. Frank Gatana, der bei RheinEnergie für den Vertrieb zu-
ständig ist, und Gesine Gräf, die selbst WAK Betriebswirtin ist und heute in den
Diensten des Energieversorgers steht, waren äußerst beeindruckt und auch das
Urteil der WAK Jury ließ nicht lange auf sich warten: Ausgezeichnet! WAK Schullei-
terin Ingeborg Gutenberg resümierte: „Die Motivation und das Leistungsniveau zu
erleben, mit denen unsere Studenten Kommunikationskonzepte entwickeln, ist
immer wieder faszinierend.“
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Herzlichen Glückwunsch an die Projektagentur STARTPUNKT:
Alles gegeben, alles erreicht!
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Entwicklung eines Kommunikationskonzeptes für
die RheinEnergie AG mit dem Ziel, den bewussten
und sparsamen Umgang mit Energie zu fördern
und die Marke als kompetenter „Sparkommissar“
zu etablieren
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| Präsentation |
14. Februar 2009 |
| Studiengang |
BW12 |
Themensteller
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RheinEnergie AG
Köln |
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Projektagentur STARTPUNKT nach erfolg-
reicher Konzeptvorstellung: Dunja Schürmann,
Eva Winnen, André Kollath, Nina Klaßmann,
Anne Wilkens und Nel-Olivia Waga |
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Konzeptioneller WAK Power in seiner schön-
sten Form: Stolz überreichte die Projekt-
agentur STARTPUNKT ihr 200-Seiten-Konzept
an die RheinEnergie AG. |
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