Neu im Programm der WAK Fachschule: Studium zum staatlich geprüften Betriebswirt Schwerpunkt Handelsmanagement

Köln, 26. Mai 2015 – Eine gute Ausbildung alleine reicht schon lange nicht mehr, wenn man in seinem Beruf Karriere machen will. Wer vorankommen möchte, der muss heute
mehr als je zuvor dazu bereit sein, sich ständig weiter- und fortzubilden, sein Wissen den aktuellen Anforderungen anzupassen. Für alle kaufmännischen
Fachkräfte, die ihre Aufstiegschancen erhöhen wollen, bietet sich ein Studium zum staatlich geprüften Betriebswirt an. Seit nunmehr bereits schon 20 Jahren bietet die WAK Fachschule für Wirtschaft in Köln diese Qualifikation mit dem Schwerpunkt Marketingkommunikation an, die einen anerkannt hohen Stellenwert auf dem Arbeitsmarkt und bei Personalentscheidern genießt. Ab August erweitert nun die WAK ihr Fachschul-Studienangebot: Dann kann dort neu auch der Abschluss zum staatlich geprüften Betriebswirt Schwerpunkt Handelsmanagement erworben werden. Dieser attraktive und von vielen Fachleuten lange geforderte Abschluss für eine zukunftsträchtige und sich vielfältig entwickelnde Branche, schließt damit eine vorhandene Lücke im Fortbildungsangebot und wird im Regierungsbezirk Köln nur von der WAK-Fachschule angeboten.

Tagesstudium oder berufsbegleitendes Abendstudium

Nach zwei Jahren Studium in Tagesform (Unterricht drei- bis viermal pro Woche von 8.00 bis 15.00 Uhr) oder drei Jahren in berufsbegleitender Abendform (dreimal pro Woche von 18.00 bis 22.00 Uhr und an ausgewählten Sonderterminen) wird der Abschluss „Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in Schwerpunkt Handelsmanagement“ verliehen. Der Studiengang kann durch Meister-Bafög gefördert werden und beginnt jeweils nach den NRW-Sommerferien.

Gerade in Handelsunternehmen haben sich die Anforderungen an den Markt und an die Mitarbeiter stark verändert. Gesucht sind zunehmend Fachkräfte, die nicht
ausschließlich nur das Tagesgeschäft zwischen Ware und Kunde beherrschen und abwickeln, sondern die zu dem auch in der Lage sind, strategische und
operative Perspektiven zu entwickeln und kreativ umzusetzen. Der Studiengang vereint optimal die Vermittlung von handelsspezifischem, praxis- und marktorientiertem Wissen mit detaillierten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen. Mit dem Abschluss zum staatlich geprüften Betriebswirt mit dem Schwerpunkt Handelsmanagement können sich Absolventen in allen heute wichtigen betrieblichen Funktionsbereichen wie Planung, Controlling, Vertrieb, Produkt- und Unternehmensmanagement in Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen einbringen.

Außerdem können die Absolventen entscheiden, ob sie nach dem Abschluss noch am BA-Aufbaustudium teilnehmen. Da die erbrachten Vorleistungen angerechnet
werden, dauert das Bachelor-Abendstudium dann nur 21 Monate. Dieses Angebot führt die WAK Fachschule in Kooperation mit der Europäischen Fachhochschule
(EUFH) durch. Ebenfalls kann mit dem Abschluss der Fachschule durch eine zusätzliche Prüfung die Fachhochschulreife sowie das KMK-Fremdsprachenzertifikat Englisch erworben werden.

Fachschule für Wirtschaft an der WAK e. V.

Die Fachschule für Wirtschaft in Köln wird von der WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V. getragen. Sie arbeitet gemeinnützig und hat sich bereits seit 1956 auf die Aus- und Weiterbildung von Marketing- und Kommunikations-Fachleuten mit hohem Praxisbezug konzentriert. Das WAK-Konzept ist mit seiner extrem praxisnahen Wissensvermittlung zudem eine echte wirtschaftliche Alternative zur klassischen Berufsausbildung. Denn die Studierenden stehen den Firmen in der Regel in Vollzeit zur Verfügung und sind auch parallel zum Studium bzw. der Aus-/Weiterbildung flexibel und wertschöpfend einsetzbar. Seit nunmehr 20 Jahren bietet sie außerdem in der Fachschule für Wirtschaft an der WAK ein praxisnahes Studium zum staatlich geprüften Betriebswirt an.

Weitere Informationen zum neuen Studiengang und gesamten WAK Aus- und Fortbildungsangebot unter www.wak.de oder bei den regelmäßigen Infoabenden am jeweils ersten Mittwoch im Monat, um 19.00 Uhr – Anmeldungen auf www.wak.de.

 

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